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| Sonstige Bemerkungen | ||||||||||||||
| Um 1575 wurde er "Meister" genannt, vermtl. erwarb er den Magistergrad (StaDN. Urk. D140), kaiserlicher Notar in Düren. Sein Signet befindet sich auf einer Urkunde vom 8 Jun 1564 (HStaD: RKG M 1010/2626). 1557 unterschreibt er selbst als "Detherich Christiains von der Hutten" (HStAD: RGK G 668/2159); in einer notrariellen Urkund vom 28 Aug 1559 zeugt er als "Detherich Christians von der Hütten (HStAD: RKG P485/1676).1559 wr er Gerichtsschreiber in Düren, 1567 wurde er zum Stadtschreiber ernannt, welches Amt er bis 1587 innehatte. Ab 1580 war Dietrich Hutten Sekretär der jülichschen Ritterschaft und der Landstände, 1587 wurde er vom Herzog zum Steuereinnehmer für das Land Jülich ernannt. 1581 wurde er Bürgermeister von Düren; 1592 Diakon und 1595 Ältester der reformierten Gemeinde.111 :É Ditrich Hütten erwarb einen Hof in Girbelsbach und war durch seine Frau Miterbe von Haus Landau bei Hambach111 Gewohnt:É Oberstraße, neben dem Haus "zum schwarzen Adler", Düren111 Wappen 1:É Im Schild ein gestieltes Kleeblatt (um 1575)111 Wappen 2:É In Silber drei (2:1) grüne Kleeblätter (angebliches Wappen des Dietrich v.d. Hutten, so beschrieben durch Jakob Polius (1588-1656) StADN: 30, Hs 1/2, S. 52). In dieser Form ließ sich das Wappen bisher nicht verifizieren.111 Quellen:É Geuenich, Josef, Friedhof, S.20, S. 24., S. 27; dort ausführliches Lebensbild des Dietrich von der Hutten. :É Kaminsims und Grabstein des Dietrich v.d. Hütten. | ||||||||||||||
| Ehegatten | ||||||||||||||
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| Letzte Änderung 9 Jan 1998 | Erstellt 10 Jan 1998 mit Reunion für Macintosh |